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Würdevolles Abschiednehmen
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Sterbebegleitung ist Begleitung im Leben. Mit der Pluralisierung und der Individualisierung der Gesellschaft hat sich der Umgang mit dem Sterben und dem Tod verändert. Sterben wird aus dem häuslichen Umfeld ausgelagert, es wird institutionalisiert und oft intensivmedizinisch vollzogen. Viele Menschen nehmen den letzten Abschied alleine. Sie sterben in Krankenhäusern oder Alten- und Pflegeheimen, obwohl der Wunsch nach einer vertrauten Umgebung bleibt. Die Frage nach einem Abschiednehmen in Würde hat Aktualität. Demenz ist ein Krankheitsbild, das auf Grund des Älterwerdens der Gesellschaft und der steigenden Lebenserwartung, in Verbindung mit dem Generationenvertrag und der Abnahme der Geburtenzahl, zu einer finanziellen Belastung werden könnte. Mit den knapper werdenden Ressourcen muss die Versorgung und die Bedürftigkeit von alten und kranken Menschen legitimiert und nachgewiesen werden. Diese Arbeit ist ein Beitrag zu dieser Diskussion. Im Zentrum steht die Frage, wie dementen Menschen ein Sterben in Würde ermöglicht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Das Aktivierungsproblem der Bevölkerung bei der...
38,00 € *
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Die Deutsche Bevölkerung befindet sich in einer der bedeutendsten Phasen des Rentensystems. Der Generationenvertrag funktioniert schon seit geraumer Zeit nicht mehr und das demographische Problem wird von politischer Seite wohl nicht derart beeinflusst werden können, dass das gesetzliche Rentensystem wieder einen gesunden Altersquotienten aufweisen wird. Deshalb ist die deutsche Bevölkerung nun angehalten, in Eigeninitiative zusätzlich fürs Alter vorzusorgen, sei es mit oder ohne Unterstützung des Staates. Dabei sind sich die Deutschen einig: Der einmal erreichte Lebensstandard soll auch im Alter erhalten bleiben. Das Wissen, dass zusätzlich vorgesorgt werden muss, ist bei den meisten Menschen vorhanden. Auch haben viele eine konkrete Vorstellung, über welchen Betrag sie im Alter regelmäßig verfügen möchten. Einige wissen sogar, welchen Betrag sie heute dafür zur Seite legen müssen. Nur, in der Umsetzung mangelt es. Die Deutschen sparen im Schnitt zu wenig für ihr Alter. Können sie nicht, weil es finanziell nicht möglich ist, oder wollen sie nicht, weil andere Dinge einfach wichtiger erscheinen? Oder sind sie mit dem Problem vielleicht überfordert? Wie wird das Problem überhaupt kommuniziert bzw. wer fordert wie zur Altersvorsorge auf? Kernaufgabe dieser Arbeit ist es, dem Leser ein umfassendes Verständnis für die Ursachen der mangelnden Altersvorsorgetätigkeit zu vermitteln. Dabei werden auch die bisherigen Anreize zu mehr Vorsorge kritisch beurteilt. Abschließend wird auf Basis der bisherigen Analyseergebnisse ein Lösungsvorschlag skizziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Was ist Altern?
44,00 € *
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Lebenszyklus und Lebenslauf haben sich in den letzten 200 Jahren, insbesondere jedoch in den letzten 50 Jahren, qualitativ und quantitativ verändert. Die Menschen erreichen bei guter Gesundheit ein höheres Lebensalter, gleichzeitig haben die Lebensläufe ihre deutlichen, durch Rituale ausgestalteten Zäsuren verloren. Lebensphasen und Alterszäsuren zählen seit langem zu den zentralen Themenfeldern der historischen Anthropologie.Die Zunahme der Gruppe der älteren und sehr alten Menschen in der Gesellschaft, die wesentlich durch den Anstieg von Lebenserwartung und Lebenschancen bedingt ist, sorgt heute allerorts für Kopfzerbrechen und heftige Diskussionen. Der Generationenvertrag muss neu formuliert werden, neue Verteilungsmodelle, aber auch neue Lebensaltersrollen stehen zur Debatte.Im Zusammenwirken medizinischer, natur-, geistes- und gesellschaftswissenschaftlicher Disziplinen nähern sich die Autoren des Bandes der komplexen Thematik an. Der Band zeigt die großen Chancen, die eine breit gefächerte interdisziplinäre Arbeit eröffnet. Das Buch zeigt das Alter als Lebensphase und als Prozess, und es bietet vielfältige Diskussionsanstöße, die über den geriatrischen Diskurs hinausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Was ist Altern?
67,90 CHF *
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Lebenszyklus und Lebenslauf haben sich in den letzten 200 Jahren, insbesondere jedoch in den letzten 50 Jahren, qualitativ und quantitativ verändert. Die Menschen erreichen bei guter Gesundheit ein höheres Lebensalter; gleichzeitig haben die Lebensläufe ihre deutlichen, durch Rituale ausgestalteten Zäsuren verloren. Lebensphasen und Alterszäsuren zählen seit langem zu den zentralen Themenfeldern der historischen Anthropologie. Die Zunahme der Gruppe der älteren und sehr alten Menschen in der Gesellschaft, die wesentlich durch den Anstieg von Lebenserwartung und Lebenschancen bedingt ist, sorgt heute allerorts für Kopfzerbrechen und heftige Diskussionen. Der Generationenvertrag muss neu formuliert werden, neue Verteilungsmodelle, aber auch neue Lebensaltersrollen stehen zur Debatte. Im Zusammenwirken medizinischer, natur-, geistes- und gesellschaftswissenschaftlicher Disziplinen nähern sich die Autoren des Bandes der komplexen Thematik an. Der Band zeigt die grossen Chancen, die eine breit gefächerte interdisziplinäre Arbeit eröffnet. Das Buch zeigt das Alter als Lebensphase und als Prozess, und es bietet vielfältige Diskussionsanstösse, die über den geriatrischen Diskurs hinausgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Würdevolles Abschiednehmen
91,90 CHF *
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Sterbebegleitung ist Begleitung im Leben. Mit der Pluralisierung und der Individualisierung der Gesellschaft hat sich der Umgang mit dem Sterben und dem Tod verändert. Sterben wird aus dem häuslichen Umfeld ausgelagert, es wird institutionalisiert und oft intensivmedizinisch vollzogen. Viele Menschen nehmen den letzten Abschied alleine. Sie sterben in Krankenhäusern oder Alten- und Pflegeheimen, obwohl der Wunsch nach einer vertrauten Umgebung bleibt. Die Frage nach einem Abschiednehmen in Würde hat Aktualität. Demenz ist ein Krankheitsbild, das auf Grund des Älterwerdens der Gesellschaft und der steigenden Lebenserwartung, in Verbindung mit dem Generationenvertrag und der Abnahme der Geburtenzahl, zu einer finanziellen Belastung werden könnte. Mit den knapper werdenden Ressourcen muss die Versorgung und die Bedürftigkeit von alten und kranken Menschen legitimiert und nachgewiesen werden. Diese Arbeit ist ein Beitrag zu dieser Diskussion. Im Zentrum steht die Frage, wie dementen Menschen ein Sterben in Würde ermöglicht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Das Aktivierungsproblem der Bevölkerung bei der...
67,90 CHF *
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Die Deutsche Bevölkerung befindet sich in einer der bedeutendsten Phasen des Rentensystems. Der Generationenvertrag funktioniert schon seit geraumer Zeit nicht mehr und das demographische Problem wird von politischer Seite wohl nicht derart beeinflusst werden können, dass das gesetzliche Rentensystem wieder einen gesunden Altersquotienten aufweisen wird. Deshalb ist die deutsche Bevölkerung nun angehalten, in Eigeninitiative zusätzlich fürs Alter vorzusorgen, sei es mit oder ohne Unterstützung des Staates. Dabei sind sich die Deutschen einig: Der einmal erreichte Lebensstandard soll auch im Alter erhalten bleiben. Das Wissen, dass zusätzlich vorgesorgt werden muss, ist bei den meisten Menschen vorhanden. Auch haben viele eine konkrete Vorstellung, über welchen Betrag sie im Alter regelmässig verfügen möchten. Einige wissen sogar, welchen Betrag sie heute dafür zur Seite legen müssen. Nur, in der Umsetzung mangelt es. Die Deutschen sparen im Schnitt zu wenig für ihr Alter. Können sie nicht, weil es finanziell nicht möglich ist, oder wollen sie nicht, weil andere Dinge einfach wichtiger erscheinen? Oder sind sie mit dem Problem vielleicht überfordert? Wie wird das Problem überhaupt kommuniziert bzw. wer fordert wie zur Altersvorsorge auf? Kernaufgabe dieser Arbeit ist es, dem Leser ein umfassendes Verständnis für die Ursachen der mangelnden Altersvorsorgetätigkeit zu vermitteln. Dabei werden auch die bisherigen Anreize zu mehr Vorsorge kritisch beurteilt. Abschliessend wird auf Basis der bisherigen Analyseergebnisse ein Lösungsvorschlag skizziert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Beruflicher Wiedereinstieg für Mütter
29,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management, ehem. FH für angewandtes Management Erding, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren befindet sich Deutschland in einem demographischen Wandel: Die Geburtenraten sinken immer weiter, während die Lebenserwartung stetig ansteigt. Im Jahr 2006 waren rund 19 Prozent der Bundesbürger älter als 65 und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Es ist davon auszugehen, dass im Jahr 2050 die Lebenserwartung um durchschnittlich 6,5 Jahre steigt (Vgl. Flüter-Hoffmann, Christiane, 2006, S. 3). 'Damit gerät nicht nur der Generationenvertrag ins Wanken, der die Verantwortung der erwerbstätigen Generation festschreibt, für die ältere Generation zu sorgen. Aus gesamtwirtschaftlicher und politischer Sicht wird es an Steuerzahlern, qualifizierten Arbeitskräften und letztlich auch an Konsumenten fehlen. Die langfristigen Folgen des demographischen Wandels werden sich auch in steigenden Abgaben auf das Arbeitseinkommen, Verringerung der Sozialversicherungsleistungen und stärkerer Selbstversorgung bemerkbar machen', so die Prognose von Silke Michalk und Peter Nieder (Michalk, Silke / Nieder, Peter, 2007, S. 24 ). War das vorzeitige Ausscheiden älterer Beschäftigter bisher eine kostengünstige Massnahme zur Personalverjüngung, wird es heute erfolgsentscheidend sein, Möglichkeiten zu finden um dieses Arbeitnehmerpotenzial im Unternehmen zu binden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ungefähr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Meinung darüber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Bürgern dieses Landes, bezüglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre später, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Bürger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Bürger gegenüber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem möglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kündigung des Generationenvertrages durch die junge Bevölkerung enden soll. Beide Aspekte hängen zusammen, so dass es m.E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einfliessen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einführende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvertrag im allgemeinen beziehen lassen. Im zweiten Abschnitt wird die Einstellung der Bundesbürger zum Wohlfahrtsstaat thematisiert. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen hierbei sowohl die Bedeutung der Legitimation des Wohlfahrtsstaates für das politische System, als auch die dafür notwendigen theoretischen Konzepte, die als Grundlage für die Bearbeitung solch eines Themenkomplexes erst nötig sind. Im Anschluss an diesen Teil wird auf die Problematik von Indikatoren eingehen, die im Zusammenhang mit der Erhebung von Daten benutzt werden. Der dritte Abschnitt wird sich mit den Einstellungen der Generationen zueinander beschäftigen. Inhaltlich wird auf die Generationsstudie 2001 veriwesen, die sich ausschliesslich mit dem Verhältnis zwischen Jung und Alt beschäftigt und der Frage nach einen möglichen Generationenkonflikt nachgeht. Zum Ende dieser Hausarbeit folgt eine Schlussbetrachtung.

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Stand: 28.09.2020
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Immobilien als Grundlage der Altersvorsorge im ...
36,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Rente ist sicher' - Nur wenige Sätze deutscher Politiker stiessen auf derartiges öffentliches Interesse wie dieser. Dr. Norbert Blüm (CDU, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in der Zeit von 1982 bis 1998) prägte diesen Satz erstmals bereits im Bundestagswahlkampf 1986 und verlieh seiner Einschätzung im Jahr 1997 weiteren Nachdruck. Diese Rentengarantie konnte jedoch nur durch hitzige Bundestagsdebatten mit der Verabschiedung einer umstrittenen Rentenreform, welche eine Absenkung des Rentenniveaus und eine damit einhergehenden Verlangsamung des Rentenanstiegs nach sich zog. Unter Inbetrachtnahme des sogenannten demographischen Faktors wurde bereits in dieser Legislaturperiode auf die sich stetig verändernde deutsche Bevölkerungsstruktur reagiert und die Rentenpolitik dementsprechend adaptiert. Der demographische Wandel und die daraus resultierenden zahlreichen Debatten über die zukünftige Sicherung und Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland haben die Glaubwürdigkeit des oben genannten Zitates in Frage gestellt. Die aktuelle demographische Entwicklung Deutschlands stellt die Finanzierbarkeit des bereits 1957 vereinbarten Generationenvertrags zur Finanzierung der Ruheständler durch die berufstätigen Beitragszahler in Frage. Das Verhältnis von Rentenbeitragszahlern und Rentenempfängern gerät vermehrt in ein für Beitragszahler belastendes Ungleichgewicht. Folglich ist in den letzten Jahren die Suche nach alternativen Instrumenten der Altersvorsorge in den Fokus gerückt und wird auch in Zukunft eine immer grösser werdende Rolle spielen. Neben der im Generationenvertrag verankerten gesetzlichen Altersvorsorge und den durch die Unternehmen mitfinanzierten Betriebsrenten, wurden in jüngster Vergangenheit neue private Finanzierungsansätze erörtert. Staatlich geförderte Riester-Renten und Rürup-Renten genauso wie staatlich nicht geförderte Modelle wie Aktienfonds oder Immobilienerwerb als Grundstein der Altersvorsorge rücken vermehrt in das Interesse der Gesellschaft. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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