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Die Umstellung vom Umlageverfahren zum Kapitalg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob das eingangs angeführte Zitat Norbert Blüms auch heute noch zutreffend ist? Bis vor kurzem behaupteten jedenfalls ausser Blüm noch viele weitere Politiker, dass die gesetzliche Rentenversicherung der Bundesrepublik ungefährdet sei und die Deutschen getrost auf ihre Altersversorgung vertrauen könnten. Inzwischen scheint sich das Blatt allerdings gewendet zu haben. Von allen Seiten ist vom 'Kollaps der Rentensysteme' zu hören. Politiker, Sozialwissenschaftler und Versicherungen scheinen sich einig zu sein, dass der Generationenvertrag aufgrund der demographischen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung ausgesorgt habe. Es die Rede von einer Umstellung auf das 'Kapitaldeckungsverfahren', von 'Mischsystemen' und der 'Riester-Rente'. All diese Begriffe sind wohl jedem bekannt, was sich aber hinter ihnen verbirgt wissen die wenigsten der Betroffenen genau. Ob diese Entwicklung des Rentensystems tatsächlich so bedrohlich ist, soll in der vorliegenden Hausarbeit untersucht werden. Hierfür ist im Kapitel 2 zunächst die Funktionsweise des im Umlageverfahren organisierten Generationenvertrages zu betrachten. Welche Faktoren beeinflussen das System und welche Probleme ergeben sich daraus? Analog dazu soll im Kapitel 3 das Kapitaldeckungsverfahren erläutert werden, welches so häufig als Gegenpol und Lösungsmöglichkeit für die überlasteten Alterssicherungssysteme des Generationenvertrages dargestellt wird. Kapitel 4 wendet sich dann direkt der Fragestellung der Hausarbeit zu, indem nicht nur die beiden Systeme gegenübergestellt und bewertet werden, sondern auch die Schwierigkeiten einer Umstellung auf das Kapitaldeckungssystem erläutert werden. Als Beispiel für einen Versuch der Regierung, diese Umstellung zu bewerkstelligen, soll die Riester-Rente mit ihren bisherigen Ergebnissen diesen. In einem abschliessenden Fazit sollen dann die Argumente, die jeweils für oder gegen eine Umstellung auf ein kapitalgedecktes System sprechen, noch einmal aufgegriffen und bewertet werden. Ausserdem sollen hier einige Ideen zu anderen Lösungsmöglichkeiten der aktuellen Rentenproblematik angesprochen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ungefähr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Meinung darüber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Bürgern dieses Landes, bezüglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre später, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Bürger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Bürger gegenüber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem möglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kündigung des Generationenvertrages durch die junge Bevölkerung enden soll. Beide Aspekte hängen zusammen, so dass es m.E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einfliessen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einführende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvertrag im allgemeinen beziehen lassen. Im zweiten Abschnitt wird die Einstellung der Bundesbürger zum Wohlfahrtsstaat thematisiert. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen hierbei sowohl die Bedeutung der Legitimation des Wohlfahrtsstaates für das politische System, als auch die dafür notwendigen theoretischen Konzepte, die als Grundlage für die Bearbeitung solch eines Themenkomplexes erst nötig sind. Im Anschluss an diesen Teil wird auf die Problematik von Indikatoren eingehen, die im Zusammenhang mit der Erhebung von Daten benutzt werden. Der dritte Abschnitt wird sich mit den Einstellungen der Generationen zueinander beschäftigen. Inhaltlich wird auf die Generationsstudie 2001 veriwesen, die sich ausschliesslich mit dem Verhältnis zwischen Jung und Alt beschäftigt und der Frage nach einen möglichen Generationenkonflikt nachgeht. Zum Ende dieser Hausarbeit folgt eine Schlussbetrachtung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Die Umstellung vom Umlageverfahren zum Kapitalg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob das eingangs angeführte Zitat Norbert Blüms auch heute noch zutreffend ist? Bis vor kurzem behaupteten jedenfalls außer Blüm noch viele weitere Politiker, dass die gesetzliche Rentenversicherung der Bundesrepublik ungefährdet sei und die Deutschen getrost auf ihre Altersversorgung vertrauen könnten. Inzwischen scheint sich das Blatt allerdings gewendet zu haben. Von allen Seiten ist vom 'Kollaps der Rentensysteme' zu hören. Politiker, Sozialwissenschaftler und Versicherungen scheinen sich einig zu sein, dass der Generationenvertrag aufgrund der demographischen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung ausgesorgt habe. Es die Rede von einer Umstellung auf das 'Kapitaldeckungsverfahren', von 'Mischsystemen' und der 'Riester-Rente'. All diese Begriffe sind wohl jedem bekannt, was sich aber hinter ihnen verbirgt wissen die wenigsten der Betroffenen genau. Ob diese Entwicklung des Rentensystems tatsächlich so bedrohlich ist, soll in der vorliegenden Hausarbeit untersucht werden. Hierfür ist im Kapitel 2 zunächst die Funktionsweise des im Umlageverfahren organisierten Generationenvertrages zu betrachten. Welche Faktoren beeinflussen das System und welche Probleme ergeben sich daraus? Analog dazu soll im Kapitel 3 das Kapitaldeckungsverfahren erläutert werden, welches so häufig als Gegenpol und Lösungsmöglichkeit für die überlasteten Alterssicherungssysteme des Generationenvertrages dargestellt wird. Kapitel 4 wendet sich dann direkt der Fragestellung der Hausarbeit zu, indem nicht nur die beiden Systeme gegenübergestellt und bewertet werden, sondern auch die Schwierigkeiten einer Umstellung auf das Kapitaldeckungssystem erläutert werden. Als Beispiel für einen Versuch der Regierung, diese Umstellung zu bewerkstelligen, soll die Riester-Rente mit ihren bisherigen Ergebnissen diesen. In einem abschließenden Fazit sollen dann die Argumente, die jeweils für oder gegen eine Umstellung auf ein kapitalgedecktes System sprechen, noch einmal aufgegriffen und bewertet werden. Außerdem sollen hier einige Ideen zu anderen Lösungsmöglichkeiten der aktuellen Rentenproblematik angesprochen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Sozialstaatlicher Konsens und Generationenvertrag
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ungefähr der Mitte der 70er Jahre wird auf Seiten der politischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Meinung darüber diskutiert, ob sich der allgemeine Konsens, getragen von den Bürgern dieses Landes, bezüglich des Wohlfahrtsstaates der Bundesrepublik Deutschland im Zerfall befindet. Was sich Anfangs als zu einem gewissen Grad politisch instrumentalisiert erwies, zeigt sich heute, knapp 30 Jahre später, als reale Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mittlerweile kann man diese Diskussion noch um eine weitere wichtige Komponente erweitert betrachten, die sich zwar nicht konkret auf die Einstellung der Bürger zum Wohlfahrtsstaat bezieht, aber doch eine Thematik ist, die letztlich auch vom sozialstaatlichen Konsens getragen wird. Gerade in den neunziger Jahren ging es nun nicht mehr allein darum, wo sich die Bürger gegenüber dem wohlfahrtsstaatlichen Modell der Bundesre-publik Deutschland positionieren, vielfach ist in der heutigen Diskussion auch die Rede von einem möglichen Konflikt oder Krieg der Generationen, der letztlich in der Kündigung des Generationenvertrages durch die junge Bevölkerung enden soll. Beide Aspekte hängen zusammen, so dass es m.E. sinnvoll ist, beide Positionen in diese Hausarbeit einfließen zu lassen. Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet einige einführende Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bereichen, die sich auf den sozialstaatlichen Konsens und den Generationenvertrag im allgemeinen beziehen lassen. Im zweiten Abschnitt wird die Einstellung der Bundesbürger zum Wohlfahrtsstaat thematisiert. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen hierbei sowohl die Bedeutung der Legitimation des Wohlfahrtsstaates für das politische System, als auch die dafür notwendigen theoretischen Konzepte, die als Grundlage für die Bearbeitung solch eines Themenkomplexes erst nötig sind. Im Anschluss an diesen Teil wird auf die Problematik von Indikatoren eingehen, die im Zusammenhang mit der Erhebung von Daten benutzt werden. Der dritte Abschnitt wird sich mit den Einstellungen der Generationen zueinander beschäftigen. Inhaltlich wird auf die Generationsstudie 2001 veriwesen, die sich ausschließlich mit dem Verhältnis zwischen Jung und Alt beschäftigt und der Frage nach einen möglichen Generationenkonflikt nachgeht. Zum Ende dieser Hausarbeit folgt eine Schlussbetrachtung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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