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Hirschhausen/E Bessere Hälfte - Worauf wir uns ...
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Erscheinungsdatum: 13.09.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Worauf wir uns mitten im Leben freuen können, Autor: Hirschhausen, Eckart von (Dr. med.)/Esch, Tobias, Verlag: Rowohlt Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Achtsamkeit // alt // Alter // Altersarmut // Altersdepression // Altersheim // Älterwerden // Altwerden // Anti-Aging // Aufbruch // Bäume // Dement // Demographischer Wandel // Dialog // Ende des Lebens // Enkel // Familie // Freunde // Frieden // Garten // Gehirnjogging // Generationenvertrag // Gesundheit // Glück // Glückstagebuch // Glückstypen // Greisenalter // Großeltern // Großmutter // Großmütter // Happiness // Heilung // Hochbegabte // Humor // Hundertjährige // innerer Friede // Intelligenz // Intensivmedizin // Jugend // Kinder // Krankheit // Krebs // Lebensabend // Lebensende // Lebenshälfte // Medikamente // Medikation // Meditation // Medizin // Midlife Crisis, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 288 S., Zahlr. 4-farb. Abb., Seiten: 288, Format: 2.2 x 21 x 13.5 cm, Gewicht: 480 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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Streit um Gerechtigkeit
18,80 € *
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Was ist Gerechtigkeit? Um den Begriff und seine Inhalte wird seit jeher gerungen, und aktuell besetzt er einen zentralen Platz in der politischen Debatte. Um in der politischen Öffentlichkeit überzeugen zu können, sehen sich Parteien, Verbände und Initiativen gehalten, den Diskurs über die Gerechtigkeit zu bedienen. In der Folge finden auch Theorien der Gerechtigkeit wieder größere Aufmerksamkeit. Doch mit der Renaissance der Gerechtigkeit lassen sich zugleich auch Verschiebungen und Vervielfältigungen in den Gerechtigkeitsvorstellungen, in den Gerechtigkeitstheorien sowie in den gerechtigkeitsrelevanten Themen beobachten. Gerechtigkeit gibt es weniger denn je im Singular, sondern im Plural - und vor allem nur im Streit.Die Verschiebungen und Vervielfältigungen in Sachen Gerechtigkeit zu sammeln und den aktuellen Streit um die Gerechtigkeit zu systematisieren, ist Aufgabe des Sammelbandes. Dazu wird in die verschiedenen Themen und Kontroversen im gegenwärtigen Gerechtigkeitsdiskurs kompetent eingeführt. Der Streit um die Gerechtigkeit wird dadurch nicht geschlichtet, aber die Leserinnen und Leser auf ihn vorbereitet. Der Band lädt dazu ein, sich und anderen über die je eigenen Gerechtigkeitsvorstellungen Rechenschaft zu geben und in den Streit um ihre Durchsetzung einzutreten.Inhaltsverzeichnis:Matthias Möhring-Hesse: EinführungStefan Liebig/Bodo Lippl: Streit um die Gerechtigkeit - und was denken die Leute?Bernd Ladwig: Gerechtigkeit ohne Gleichheit?Walter Pfannkuche: Gerechtigkeit und ChancengleichheitChrista Schnabl: Von der Gleichstellung zur Gerechtigkeit? Zu Verschiebungen in den sozialethischen Leitkategorien durch Gender MainstreamingMatthias Möhring-Hesse: Gut gegen richtig - Eine Debatte über die Grundlagen der GerechtigkeitHermann-Josef Große Kracht: Gemeinwohl statt Gerechtigkeit? Zur fraglichen Tragfähigkeit einer altehrwürdigen Leitsemantik des PolitischenMatthias Iser: Gerechtigkeit und AnerkennungBurkhard Liebsch: Sinn für Ungerechtigkeit im Streit um GerechtigkeitMatthias Möhring-Hesse: Schlechte Zeiten für die VerteilungsgerechtigkeitBernhard Emunds/Matthias Möhring-Hesse: Globale GerechtigkeitHans-Richard Reuter: Der 'Generationenvertrag' in der Konkurrenz der GerechtigkeitsvorstellungenKonrad Ott: Grundlinien einer Theorie 'starker' NachhaltigkeitLiteraturverzeichnisAutorenverzeichnis

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Streit um Gerechtigkeit
19,40 € *
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Was ist Gerechtigkeit? Um den Begriff und seine Inhalte wird seit jeher gerungen, und aktuell besetzt er einen zentralen Platz in der politischen Debatte. Um in der politischen Öffentlichkeit überzeugen zu können, sehen sich Parteien, Verbände und Initiativen gehalten, den Diskurs über die Gerechtigkeit zu bedienen. In der Folge finden auch Theorien der Gerechtigkeit wieder größere Aufmerksamkeit. Doch mit der Renaissance der Gerechtigkeit lassen sich zugleich auch Verschiebungen und Vervielfältigungen in den Gerechtigkeitsvorstellungen, in den Gerechtigkeitstheorien sowie in den gerechtigkeitsrelevanten Themen beobachten. Gerechtigkeit gibt es weniger denn je im Singular, sondern im Plural - und vor allem nur im Streit.Die Verschiebungen und Vervielfältigungen in Sachen Gerechtigkeit zu sammeln und den aktuellen Streit um die Gerechtigkeit zu systematisieren, ist Aufgabe des Sammelbandes. Dazu wird in die verschiedenen Themen und Kontroversen im gegenwärtigen Gerechtigkeitsdiskurs kompetent eingeführt. Der Streit um die Gerechtigkeit wird dadurch nicht geschlichtet, aber die Leserinnen und Leser auf ihn vorbereitet. Der Band lädt dazu ein, sich und anderen über die je eigenen Gerechtigkeitsvorstellungen Rechenschaft zu geben und in den Streit um ihre Durchsetzung einzutreten.Inhaltsverzeichnis:Matthias Möhring-Hesse: EinführungStefan Liebig/Bodo Lippl: Streit um die Gerechtigkeit - und was denken die Leute?Bernd Ladwig: Gerechtigkeit ohne Gleichheit?Walter Pfannkuche: Gerechtigkeit und ChancengleichheitChrista Schnabl: Von der Gleichstellung zur Gerechtigkeit? Zu Verschiebungen in den sozialethischen Leitkategorien durch Gender MainstreamingMatthias Möhring-Hesse: Gut gegen richtig - Eine Debatte über die Grundlagen der GerechtigkeitHermann-Josef Große Kracht: Gemeinwohl statt Gerechtigkeit? Zur fraglichen Tragfähigkeit einer altehrwürdigen Leitsemantik des PolitischenMatthias Iser: Gerechtigkeit und AnerkennungBurkhard Liebsch: Sinn für Ungerechtigkeit im Streit um GerechtigkeitMatthias Möhring-Hesse: Schlechte Zeiten für die VerteilungsgerechtigkeitBernhard Emunds/Matthias Möhring-Hesse: Globale GerechtigkeitHans-Richard Reuter: Der 'Generationenvertrag' in der Konkurrenz der GerechtigkeitsvorstellungenKonrad Ott: Grundlinien einer Theorie 'starker' NachhaltigkeitLiteraturverzeichnisAutorenverzeichnis

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Soziale Sicherung in Deutschland - Sozialversic...
28,27 € *
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Die Kranken- und die Unfallversicherung, die Arbeitslosen-, die Renten- und die Pflegeversicherung sind die fünf Sozialversicherungen, die es in Deutschland gibt. Für den Großteil der deutschen Bürger sind sie Pflichtversicherungen, die überwiegend nach dem Solidaritätsprinzip funktionieren: Alle zahlen gestaffelt nach ihrem Verdienst ein, und alle können im Bedarfsfall die gleichen Leistungen erhalten. Die Rentenversicherung ist eine Ausnahme: Sie funktioniert nach dem Äquivalenzprinzip. Die Leistungen sind abhängig von der Höhe der Beiträge. Sie basiert auf dem Generationenvertrag. Der Film zeigt die Probleme, die sich bei diesem System durch die Umkehrung der Alterspyramide ergeben: Wenige junge Leute können nicht die Rente für viele Senioren zahlen. Es muss ein neues Konzept entwickelt werden.Diese DVD hat bewusst eine kurze Spielzeit, weil es sich um ein Unterrichtsfilm handelt, der gezielt für den Einsatz im Unterricht hergestellt wurde. Die DVD enthält ein nicht-gewerbliches öffentliches Vorführrecht für Schulen (Schullizenz). Die Filme können auch in der Nachhilfe eingesetzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Das Aktivierungsproblem der Bevölkerung bei der...
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Die Deutsche Bevölkerung befindet sich in einer der bedeutendsten Phasen des Rentensystems. Der Generationenvertrag funktioniert schon seit geraumer Zeit nicht mehr und das demographische Problem wird von politischer Seite wohl nicht derart beeinflusst werden können, dass das gesetzliche Rentensystem wieder einen gesunden Altersquotienten aufweisen wird. Deshalb ist die deutsche Bevölkerung nun angehalten, in Eigeninitiative zusätzlich fürs Alter vorzusorgen, sei es mit oder ohne Unterstützung des Staates. Dabei sind sich die Deutschen einig: Der einmal erreichte Lebensstandard soll auch im Alter erhalten bleiben. Das Wissen, dass zusätzlich vorgesorgt werden muss, ist bei den meisten Menschen vorhanden. Auch haben viele eine konkrete Vorstellung, über welchen Betrag sie im Alter regelmäßig verfügen möchten. Einige wissen sogar, welchen Betrag sie heute dafür zur Seite legen müssen. Nur, in der Umsetzung mangelt es. Die Deutschen sparen im Schnitt zu wenig für ihr Alter. Können sie nicht, weil es finanziell nicht möglich ist, oder wollen sie nicht, weil andere Dinge einfach wichtiger erscheinen? Oder sind sie mit dem Problem vielleicht überfordert? Wie wird das Problem überhaupt kommuniziert bzw. wer fordert wie zur Altersvorsorge auf? Kernaufgabe dieser Arbeit ist es, dem Leser ein umfassendes Verständnis für die Ursachen der mangelnden Altersvorsorgetätigkeit zu vermitteln. Dabei werden auch die bisherigen Anreize zu mehr Vorsorge kritisch beurteilt. Abschließend wird auf Basis der bisherigen Analyseergebnisse ein Lösungsvorschlag skizziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Die Bedeutung der Aktie als Instrument der Alte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Frankfurt School of Finance and Management), Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Analysen und Prognosen der gesetzlichen Rentenversicherung lesen sich heute wie Berichte über ein konkursreifes Unternehmen. An die einstigen politischen Ver-sprechungen im Wahlkampf 1986 als Norbert Blüm Plakate mit der Aufschrift: 'Eins ist sicher: Die Rente' anbringen lies, glaubt heute fast keiner mehr. Nicht erst seit den jüngsten Rentenreformen ist endgültig klar, dass sich die heutigen Beitragszah-ler und zukünftigen Rentner immer weniger auf die gesetzliche Rente verlassen kön-nen. Die sich stark ändernde Bevölkerungsstruktur, die sinkenden Geburtsraten und steigenden Lebenserwartungen sorgen dafür, dass auf immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenbezieher entfallen. Der Generationenvertrag bei dem die heutige arbeitende Bevölkerung für die Rentenempfänger aufkommt gelingt nicht mehr in vol-lem Umfang. Spätestens jetzt müssen Privatleute sich überlegen, was sie persönlich für Ihre Altersvorsorge tun möchten, um im Alter nicht von massiven finanziellen Ein-bussen überrascht zu werden. Die Auswahl an unterschiedlichsten Versicherungen, Fonds, Aktien, Immobilien und sonstigen Finanzdienstleistungen ist gross. Alle haben den Zweck die drohende Versorgungslücke so gering wie möglich zu halten. Doch die genaue Höhe des benötigten Versorgungskapitals lässt sich nur schwer vorher-sagen. Es hängt im hohen Masse von der Sparfähigkeit und dem zu Grunde gelegten Lebensstandard ab. Bei der Auswahl der zusätzlichen privaten Vorsorge sollte auf einige Punkte wie eine entsprechende Laufzeit und die richtige Auswahl der zur Ver-fügung stehenden Anlageklassen geachtet werden. Zu sicherheitsorientierte Anlagen bieten meist eine zu niedrige Rendite, so dass über die Gesamtlaufzeit einiges an Wertentwicklung auf der Strecke bleibt, was sich wiederum im Endkapital widerspie-gelt. Historisch gesehen bieten Anlagen in Aktien auf kurzfristige Sicht ein hohes Ri-siko, welches sich aber durch einen langfristigen Anlagehorizont und einer vernünfti-gen breiten Streuung der Anlageklassen entsprechend ausgleichen lässt. Die jüngs-ten Einführungen der staatlichen Förderung führen dazu, dass die Bereitschaft der Bevölkerung zur Investition in entsprechend geförderte Produkte zunimmt. Hierbei wird der Bürger bei der Gestaltung seiner späteren Rentensituation selbst mehr zur Verantwortung gezogen um später im Alter seinen Lebensstandard halten zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Das Aktivierungsproblem der Bevölkerung bei der...
67,90 CHF *
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Die Deutsche Bevölkerung befindet sich in einer der bedeutendsten Phasen des Rentensystems. Der Generationenvertrag funktioniert schon seit geraumer Zeit nicht mehr und das demographische Problem wird von politischer Seite wohl nicht derart beeinflusst werden können, dass das gesetzliche Rentensystem wieder einen gesunden Altersquotienten aufweisen wird. Deshalb ist die deutsche Bevölkerung nun angehalten, in Eigeninitiative zusätzlich fürs Alter vorzusorgen, sei es mit oder ohne Unterstützung des Staates. Dabei sind sich die Deutschen einig: Der einmal erreichte Lebensstandard soll auch im Alter erhalten bleiben. Das Wissen, dass zusätzlich vorgesorgt werden muss, ist bei den meisten Menschen vorhanden. Auch haben viele eine konkrete Vorstellung, über welchen Betrag sie im Alter regelmässig verfügen möchten. Einige wissen sogar, welchen Betrag sie heute dafür zur Seite legen müssen. Nur, in der Umsetzung mangelt es. Die Deutschen sparen im Schnitt zu wenig für ihr Alter. Können sie nicht, weil es finanziell nicht möglich ist, oder wollen sie nicht, weil andere Dinge einfach wichtiger erscheinen? Oder sind sie mit dem Problem vielleicht überfordert? Wie wird das Problem überhaupt kommuniziert bzw. wer fordert wie zur Altersvorsorge auf? Kernaufgabe dieser Arbeit ist es, dem Leser ein umfassendes Verständnis für die Ursachen der mangelnden Altersvorsorgetätigkeit zu vermitteln. Dabei werden auch die bisherigen Anreize zu mehr Vorsorge kritisch beurteilt. Abschliessend wird auf Basis der bisherigen Analyseergebnisse ein Lösungsvorschlag skizziert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Akzeptanz und Adaption medizinisch-technischer ...
21,90 CHF *
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rückgang der Geburtenrate in der Bundesrepublik Deutschland und der technische Fortschritt, auch im Bereich der medizinischen Versorgung erzeugen zusammen einen demographischen Wandel. Die gute gesundheitliche Versorgung ermöglicht einer Vielzahl von Menschen, ein langes Leben zu führen. Doch aufgrund der geringen Anzahl von Geburten in Deutschland, gerät erstens der Generationenvertrag in Gefahr, was bedeutet, dass es zu wenige Menschen gibt, die die finanzielle Absicherung der alten Menschen in der Gesellschaft gewährleisten. Und zweitens gibt es nicht genügend Menschen in der Altenpflege, die einer immer pflegebedürftiger werdenden Bevölkerung ihre Betreuung zusichern können. Aus diesem Grund ist eine Weiterentwicklung der technischen Unterstützung für diese Menschen nötig. Die eHealth Group des Human Technology Center der RWTH Aachen beschäftigt sich daher mit der Entwicklung von technischen Geräten, die älteren und hilfebedürftigen Menschen den Alltag erleichtern. Im Rahmen dieses Forschungsfeldes, haben sich die Teilnehmer des Seminars, 'Empirisch-experimentelle Forschungsmethodik in der Kommunikationswissenschaft', mit der Adaption und Akzeptanz dieser Assistenzsysteme beschäftigt. Ziel des Seminars ist es, einen Einblick in die praktische Anwendung der Methoden zu erhalten und gleichzeitig die Haltung der Bevölkerung in Deutschland zu Assistenzsystemen zu untersuchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Entwicklung eines nachhaltigen Lebensmodells fü...
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit gliedert sich grob in vier Gliederungspunkte: - Im ersten Teil der Arbeit steht das Altern in der Gesellschaft im Vordergrund der Betrachtungen. Es wird auf die demographische Entwicklung beschrieben mit den Auswirkungen auf den Strukturwandel des Alters. Die Einführung der Pflegeversicherung und der im Wandel befindliche Generationenvertrag, werden im Hinblick auf die zunehmende Soziale Ungleichheit und die Erosion der Solidarität, kritisch hinterfragt. - Im zweiten Teil der Arbeit wird eine Einführung in den sich wandelnden Sozialstaat vorgenommen. Daraus werden Leitlinien für eine nachhaltige Sozialpolitik mit und für ältere Menschen entwickelt. Diese werden auf Lebensbereiche älterer Menschen übertragen. Im Vordergrund stehen bei dieser Betrachtung unter anderem die Entwicklung einer starken Demokratie, bei der die Zivilgesellschaft zum einen mehr Selbstverantwortung übernimmt, aber auch mehr Teilhabe an den gesellschaftlichen Entscheidungen bekommt. - Drittens wird die Fachlichkeit einer pro-aktiven Sozialen Arbeit dargelegt mit einer Neuverortung des Sozialen im intermediären Bereich zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft. In diesem Kontext wird die Notwendigkeit einer anderen Sichtweise von Ökonomie, der Gemeinwesenökonomie mit dem Steuerungsmedium Solidarität, beschrieben. - Im vierten Teil wird die genossenschaftliche Selbsthilfe als Möglichkeit der zivilgesellschaftlichen Selbstorganisation sozialer Sicherung dargelegt. Diese wird in Verbindung gebracht mit Komplementärwährungen. Diese zivilgesellschaftliche Selbstorganisation dient der Aktivierung von Gemeinwesenökonomie, Solidarität und Sozialem Kapital. Es ist ungewiss, wie die zunehmende Zahl älterer Menschen, bei gleichzeitig abnehmender Zahl jüngerer Menschen, gute Lebensbedingungen im Alter haben können. So wird zwar über eine nachhaltige Reform der sozialen Sicherung diskutiert (Rürup-Kommission), aber alleine die Massnahmen am System der Gesundheits-, Pflege-, und Rentenversicherung werden nicht ausreichen um nachhaltige Lebensmodelle im Alter zu gewährleisten. In einem Artikel im Focus 32/2003 wird dies immerhin klar erörtert und auf die Notwendigkeit des Umdenkens hingewiesen. Es werden Beispiele für eigenständige zivilgesellschaftliche Formen der sozialen Sicherung, wie gemeinschaftliches Wohnen und die Seniorengenossenschaften aufgeführt (Focus Nr. 32/2003). Die Problematik der wachsenden Altersgruppe und verschiedene [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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