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Generationenvertrag statt Generationenverrat
19,99 € *
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Generationenvertrag statt Generationenverrat ab 19.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Streit um Gerechtigkeit
18,80 € *
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Was ist Gerechtigkeit? Um den Begriff und seine Inhalte wird seit jeher gerungen, und aktuell besetzt er einen zentralen Platz in der politischen Debatte. Um in der politischen Öffentlichkeit überzeugen zu können, sehen sich Parteien, Verbände und Initiativen gehalten, den Diskurs über die Gerechtigkeit zu bedienen. In der Folge finden auch Theorien der Gerechtigkeit wieder größere Aufmerksamkeit. Doch mit der Renaissance der Gerechtigkeit lassen sich zugleich auch Verschiebungen und Vervielfältigungen in den Gerechtigkeitsvorstellungen, in den Gerechtigkeitstheorien sowie in den gerechtigkeitsrelevanten Themen beobachten. Gerechtigkeit gibt es weniger denn je im Singular, sondern im Plural - und vor allem nur im Streit.Die Verschiebungen und Vervielfältigungen in Sachen Gerechtigkeit zu sammeln und den aktuellen Streit um die Gerechtigkeit zu systematisieren, ist Aufgabe des Sammelbandes. Dazu wird in die verschiedenen Themen und Kontroversen im gegenwärtigen Gerechtigkeitsdiskurs kompetent eingeführt. Der Streit um die Gerechtigkeit wird dadurch nicht geschlichtet, aber die Leserinnen und Leser auf ihn vorbereitet. Der Band lädt dazu ein, sich und anderen über die je eigenen Gerechtigkeitsvorstellungen Rechenschaft zu geben und in den Streit um ihre Durchsetzung einzutreten.Inhaltsverzeichnis:Matthias Möhring-Hesse: EinführungStefan Liebig/Bodo Lippl: Streit um die Gerechtigkeit - und was denken die Leute?Bernd Ladwig: Gerechtigkeit ohne Gleichheit?Walter Pfannkuche: Gerechtigkeit und ChancengleichheitChrista Schnabl: Von der Gleichstellung zur Gerechtigkeit? Zu Verschiebungen in den sozialethischen Leitkategorien durch Gender MainstreamingMatthias Möhring-Hesse: Gut gegen richtig - Eine Debatte über die Grundlagen der GerechtigkeitHermann-Josef Große Kracht: Gemeinwohl statt Gerechtigkeit? Zur fraglichen Tragfähigkeit einer altehrwürdigen Leitsemantik des PolitischenMatthias Iser: Gerechtigkeit und AnerkennungBurkhard Liebsch: Sinn für Ungerechtigkeit im Streit um GerechtigkeitMatthias Möhring-Hesse: Schlechte Zeiten für die VerteilungsgerechtigkeitBernhard Emunds/Matthias Möhring-Hesse: Globale GerechtigkeitHans-Richard Reuter: Der 'Generationenvertrag' in der Konkurrenz der GerechtigkeitsvorstellungenKonrad Ott: Grundlinien einer Theorie 'starker' NachhaltigkeitLiteraturverzeichnisAutorenverzeichnis

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Streit um Gerechtigkeit
19,40 € *
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Was ist Gerechtigkeit? Um den Begriff und seine Inhalte wird seit jeher gerungen, und aktuell besetzt er einen zentralen Platz in der politischen Debatte. Um in der politischen Öffentlichkeit überzeugen zu können, sehen sich Parteien, Verbände und Initiativen gehalten, den Diskurs über die Gerechtigkeit zu bedienen. In der Folge finden auch Theorien der Gerechtigkeit wieder größere Aufmerksamkeit. Doch mit der Renaissance der Gerechtigkeit lassen sich zugleich auch Verschiebungen und Vervielfältigungen in den Gerechtigkeitsvorstellungen, in den Gerechtigkeitstheorien sowie in den gerechtigkeitsrelevanten Themen beobachten. Gerechtigkeit gibt es weniger denn je im Singular, sondern im Plural - und vor allem nur im Streit.Die Verschiebungen und Vervielfältigungen in Sachen Gerechtigkeit zu sammeln und den aktuellen Streit um die Gerechtigkeit zu systematisieren, ist Aufgabe des Sammelbandes. Dazu wird in die verschiedenen Themen und Kontroversen im gegenwärtigen Gerechtigkeitsdiskurs kompetent eingeführt. Der Streit um die Gerechtigkeit wird dadurch nicht geschlichtet, aber die Leserinnen und Leser auf ihn vorbereitet. Der Band lädt dazu ein, sich und anderen über die je eigenen Gerechtigkeitsvorstellungen Rechenschaft zu geben und in den Streit um ihre Durchsetzung einzutreten.Inhaltsverzeichnis:Matthias Möhring-Hesse: EinführungStefan Liebig/Bodo Lippl: Streit um die Gerechtigkeit - und was denken die Leute?Bernd Ladwig: Gerechtigkeit ohne Gleichheit?Walter Pfannkuche: Gerechtigkeit und ChancengleichheitChrista Schnabl: Von der Gleichstellung zur Gerechtigkeit? Zu Verschiebungen in den sozialethischen Leitkategorien durch Gender MainstreamingMatthias Möhring-Hesse: Gut gegen richtig - Eine Debatte über die Grundlagen der GerechtigkeitHermann-Josef Große Kracht: Gemeinwohl statt Gerechtigkeit? Zur fraglichen Tragfähigkeit einer altehrwürdigen Leitsemantik des PolitischenMatthias Iser: Gerechtigkeit und AnerkennungBurkhard Liebsch: Sinn für Ungerechtigkeit im Streit um GerechtigkeitMatthias Möhring-Hesse: Schlechte Zeiten für die VerteilungsgerechtigkeitBernhard Emunds/Matthias Möhring-Hesse: Globale GerechtigkeitHans-Richard Reuter: Der 'Generationenvertrag' in der Konkurrenz der GerechtigkeitsvorstellungenKonrad Ott: Grundlinien einer Theorie 'starker' NachhaltigkeitLiteraturverzeichnisAutorenverzeichnis

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Generationenungerechtigkeit überwinden (f. d. S...
38,00 € *
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Der Generationenvertrag umfasst den gegenseitigen Austausch von Leistungen zwischen Menschen unterschiedlichen Alters im privaten wie im öffentlichen Bereich.Der Vertrag gilt als fair, wenn Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens gleich viele Leistungen erhalten, wie sie selber erbringen.Die Alterung der Gesellschaft wird jedoch die Kräfteverhältnisse zwischen den Altersgruppen, und damit die Leistungsbilanz einer Kohorte, drastisch verändern. Eine Änderung des Generationenvertrags drängt sich auf.Im privaten Bereich müssen die Rollen der Familienmitglieder angepasst werden, um den immer knapperen Personalressourcen entgegenzuwirken.Es liegt in der Verantwortung jedes Menschen, im Alter möglichst lang von Dritten unabhängig zu bleiben, z. B. dank altersgerechtem Wohnen oder gesunder Lebensführung.Mehr Flexibilität am Arbeitsplatz könnte Angehörigen helfen, trotz erhöhter Distanz und geringerer zeitlicher Verfügbarkeit Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.In der Alterspflege könnte eine Spezialisierung der Angehörigen auf Hilfeleistungen und der Fachpersonen auf Pflege zu einem effizienteren Ressourceneinsatz führen.Die zu erwartenden demografiebedingten Mehrkosten für die öffentliche Hand sind beträchtlich. Der Umfang und die Finanzierung staatlicher Leistungen müssen neu definiert werden.Eine Subventionierung der Benutzer statt der Anbieter im (vor)schulischen Bereich könnte Angebote fördern, die quantitativ und qualitativ effektiv nachgefragt werden.Ein obligatorisches Vorsparen für die Alterspflege könnte eine generationengerechtere Finanzierung der Kosten sichern und Fehlanreize beseitigen.Die Aufhebung des gesetzlichen Rentenalters und die Einführung einer Schuldenbremse in der AHV würden die Zunahme impliziter Schulden erschweren.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Generationenvertrag statt Generationenverrat
19,99 € *
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Die demografische Entwicklung wird in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten gravierende Veränderungen zur Folge haben. Doch wie kann der Überalterung der Gesellschaft entgegengetreten werden? Dieser Frage widmet sich der vorliegende Band, der sowohl Auswirkungen und Herausforderungen des demografischen Wandels als auch konkrete Lösungsvorschläge im Umgang mit einer älter werdenden Gesellschaft vorstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Generationenungerechtigkeit überwinden
26,90 CHF *
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Der Generationenvertrag umfasst den gegenseitigen Austausch von Leistungen zwischen Menschen unterschiedlichen Alters im privaten wie im öffentlichen Bereich. Der Vertrag gilt als fair, wenn Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens gleich viele Leistungen erhalten, wie sie selber erbringen. Die Alterung der Gesellschaft wird jedoch die Kräfteverhältnisse zwischen den Altersgruppen, und damit die Leistungsbilanz einer Kohorte, drastisch verändern. Eine Änderung des Generationenvertrags drängt sich auf. Im privaten Bereich müssen die Rollen der Familienmitglieder angepasst werden, um den immer knapperen Personalressourcen entgegenzuwirken. Es liegt in der Verantwortung jedes Menschen, im Alter möglichst lang von Dritten unabhängig zu bleiben, z. B. dank altersgerechtem Wohnen oder gesunder Lebensführung. Mehr Flexibilität am Arbeitsplatz könnte Angehörigen helfen, trotz erhöhter Distanz und geringerer zeitlicher Verfügbarkeit Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. In der Alterspflege könnte eine Spezialisierung der Angehörigen auf Hilfeleistungen und der Fachpersonen auf Pflege zu einem effizienteren Ressourceneinsatz führen. Die zu erwartenden demografiebedingten Mehrkosten für die öffentliche Hand sind beträchtlich. Der Umfang und die Finanzierung staatlicher Leistungen müssen neu definiert werden. Eine Subventionierung der Benutzer statt der Anbieter im (vor)schulischen Bereich könnte Angebote fördern, die - quantitativ und qualitativ - effektiv nachgefragt werden. Ein obligatorisches Vorsparen für die Alterspflege könnte eine generationengerechtere Finanzierung der Kosten sichern und Fehlanreize beseitigen. Die Aufhebung des gesetzlichen Rentenalters und die Einführung einer Schuldenbremse in der AHV würden die Zunahme impliziter Schulden erschweren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Generationenungerechtigkeit überwinden
25,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Generationenvertrag umfasst den gegenseitigen Austausch von Leistungen zwischen Menschen unterschiedlichen Alters im privaten wie im öffentlichen Bereich. Der Vertrag gilt als fair, wenn Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens gleich viele Leistungen erhalten, wie sie selber erbringen. Die Alterung der Gesellschaft wird jedoch die Kräfteverhältnisse zwischen den Altersgruppen, und damit die Leistungsbilanz einer Kohorte, drastisch verändern. Eine Änderung des Generationenvertrags drängt sich auf. Im privaten Bereich müssen die Rollen der Familienmitglieder angepasst werden, um den immer knapperen Personalressourcen entgegenzuwirken. Es liegt in der Verantwortung jedes Menschen, im Alter möglichst lang von Dritten unabhängig zu bleiben, z. B. dank altersgerechtem Wohnen oder gesunder Lebensführung. Mehr Flexibilität am Arbeitsplatz könnte Angehörigen helfen, trotz erhöhter Distanz und geringerer zeitlicher Verfügbarkeit Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. In der Alterspflege könnte eine Spezialisierung der Angehörigen auf Hilfeleistungen und der Fachpersonen auf Pflege zu einem effizienteren Ressourceneinsatz führen. Die zu erwartenden demografiebedingten Mehrkosten für die öffentliche Hand sind beträchtlich. Der Umfang und die Finanzierung staatlicher Leistungen müssen neu definiert werden. Eine Subventionierung der Benutzer statt der Anbieter im (vor)schulischen Bereich könnte Angebote fördern, die - quantitativ und qualitativ - effektiv nachgefragt werden. Ein obligatorisches Vorsparen für die Alterspflege könnte eine generationengerechtere Finanzierung der Kosten sichern und Fehlanreize beseitigen. Die Aufhebung des gesetzlichen Rentenalters und die Einführung einer Schuldenbremse in der AHV würden die Zunahme impliziter Schulden erschweren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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